
Jedes Trauma hinterlässt körperliche Spuren. „Mann“ ist gewohnt, viel zu (er)tragen und zu kompensieren. Trauma ist im Autonomen Nervensystem, den Muskeln und Faszien gespeichert, auch wenn es kognitiv bearbeitet wurde. Speziell ausgebildete Berater*innen zeigen Möglichkeiten, diese Spuren in den tiefliegenden Schichten in die Regulationsfähigkeit und ins „Hier und Jetzt“ zu integrieren.
Mit achtsamer Körperarbeit unterstützen wir das Wahrnehmen von Grenzen, das Regulieren von Anspannung und das Erleben von Sicherheit und Selbstwahrnehmung.
Regulation und Stabilisierung:
innere Anspannung senken, Nervensystem beruhigen, Stress abbauen.
Wahrnehmung stärken:
den eigenen Körper wieder spüren, Grenzen erkennen, Signale lesen.
Erdung und Energiefluss:
Stand finden, Halt spüren, Kraft holen.
Emotionaler Zugang:
Über den Körper Gefühle wahrnehmen.
Integration:
Erlebtes verarbeiten und nach und nach in den Alltag übertragen.

Viele Männer haben gelernt, mit dem Kopf zu funktionieren und den Körper auszublenden – bis es nicht mehr geht. Körperarbeit bietet einen nicht-sprachlichen Zugang, senkt die Scham und baut den Druck ab.

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